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    Wie viel von Kaiser, Mareice

    Geld ist nicht alles? Aber Geld ist ziemlich viel: Macht, Status, Lebensgrundlage. Und Grund für ziemlich viele Gefühle: Scham, Neid, Eifersucht. Aber auch Sicherheit, Glück, Freiheit. Was macht Geld mit uns, und was machen wir mit Geld?
    Mareice Kaiser erzählt ihre eigene Geldgeschichte und trifft Menschen, mit denen sie über Geld spricht. Vom Pfandflaschensammler bis zum Multi-Millionär stellt sie ihnen Fragen: Wie viel Geld ist genug? Wie viel Geld macht glücklich? Wer sollte mehr Geld haben? Wer weniger? Und wie könnte Geld gerechter verteilt sein? Es geht um Armut und Reichtum, um Kälte und Wärme, um Kreditkarten und Mahnungen, um Erfolg und Not, um Chancen und Schicksal, um Macht und Machtlosigkeit - und um das Dazwischen. Außerdem um einen Blick auf ein Land, in dem die einen frieren müssen, während die anderen von Fußbodenheizungen gewärmt werden.
    So entsteht eine Analyse, die entlang persönlicher Geschichten eine Struktur zeigt, die zutiefst ungerecht ist und unser aller Zusammenleben bestimmt.

    Vergesst Marx und lest dieses Buch, denn hier steht alles drin: über Geld, Klasse, Gerechtigkeit, Teilhabe - und Gefühle. Mareice Kaiser analysiert in klarer Sprache, worüber sonst zu häufig geschwiegen wird. Dieses Buch ist eine Einladung zu mehr Empathie und der Aufruf zu einer sozialpolitischen Zeitenwende.
    Fr. 25.50
    Artikelnummer: 978-3-499-01027-9
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