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    Gouvernementalität und Kindheit

    Transformationen generationaler Ordnung in Diskursen und in der Praxis

    In der neueren Kindheitssoziologie versteht sich Kindheit nicht mehr als naturgegebene Tatsache. Es gilt Kindheit, Erwachsensein, Erwachsenwerden etc. in gegebene soziale Zusammenhänge einzuordnen und ähnlich wie Geschlechterverhältnisse als Prinzipien symbolischer Ordnungsweisen zu fassen. Somit werden Generationenverhältnisse als historisch entstandene analysiert, die in ihrer Binarität (mit allen Widersprüchen) über Diskurse und Praktiken ihren sozialen Sinn erhalten. Die Relation zwischen Erwachsenen und Kindern ist dabei als strukturelles Machtverhältnis zu sehen, das beeinflusst wird durch übergeordnete politische und ökonomische Zusammenhänge. Dem Anspruch pädagogischer Autonomie und Freiheit und einer Erziehung zu Autonomie und Freiheit muss somit kritisch begegnet werden.

    Kartonierter Einband (Kt)
    Fr. 69.00
    Folgt in ca. 10 Arbeitstagen
    Artikelnummer: 978-3-531-18020-5
    Produktspezifikation
    Autor Ntemiris, Nektarios
    Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 192 S.
    Meldetext Folgt in ca. 10 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H21.0 cm x B14.8 cm x D1.2 cm 286 g
    Artikelart M-Text
    Auflage 2011
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    Autor Ntemiris, Nektarios
    Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
    Einband Kartonierter Einband (Kt)
    Erscheinungsjahr 2011
    Seitenangabe 192 S.
    Meldetext Folgt in ca. 10 Arbeitstagen
    Ausgabekennzeichen Deutsch
    Abbildungen Paperback
    Masse H21.0 cm x B14.8 cm x D1.2 cm 286 g
    Artikelart M-Text
    Auflage 2011