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    Dissoziative Identitätsstörung bei Erwachsenen (Leben lernen, Bd. 283) von Gast, Ursula (Hrsg.)

    Eine Folgestörung früher und schwerer Traumatisierung kann die »Dissoziative Identitätsstörung« sein - ein Krankheitsbild, das Ärzte und Psychotherapeuten vor viele Fragen stellt. Die Expertenempfehlungen formulieren ein klares Vorgehen zur Diagnose und Behandlung und geben Anschauungsmaterial aus der Praxis. Die »Dissoziative Identitätsstörung« (DIS, Multiple Persönlichkeitsstörung) wird in der Psychotherapie übereinstimmend auf schwere emotionale, körperliche und sexuelle Gewalterfahrung in der frühen Kindheit zurückgeführt. Psychotherapeuten fühlen sich bei diesem irritierenden Störungsbild, das mehrere Hunderttausend der Bevölkerung betrifft, oft unsicher in Diagnose und Therapie. Die Expertenempfehlungen im Buch repräsentieren den heute aktuellen Standard in der Behandlung der DIS. Die Autoren formulieren Empfehlungen - wie dissoziative Symptome bei Patienten zuverlässig diagnostiziert werden; - welches die zentralen Behandlungsziele sein sollten und - welche Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen und empfohlen werden können. Ausführliche Praxisbeispiele sorgen für Anschaulichkeit und Praxisnähe. Dieses Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - PsychotherapeutInnen aller Schulen - PsychiaterInnen - (Fach-)ÄrztInnen
    Fr. 36.90
    Artikelnummer: 978-3-608-89175-1
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